Diese Suppe eß ich nicht! Jene Suppe auch nicht. Die übernächste erst recht nicht! Uhhhhhhh....So klingen Kinder und Zeitgenossen, denen nichts recht ist, wirklich gar nichts. Sie wollen nicht.
Eines haben sie immerhin: daß man sich pausenlos um sie kümmert. Vielleicht wollen sie deshalb keine gute Suppe? Heute nicht und morgen auch nicht? Tausend Angebote - alle ausgeschlagen? Zu hören ist: Nein! Njet! - Los, komm her, mach was für mich! kümmere Dich! Und wehe Dir! Nur um mich!!! - Je ungebärdiger, um so verlangender. Je wütender, um so anspruchsvoller.
Araber in Palästina hatten Zeit, Land, Hilfe in Hülle und Fülle. Tolle Angebote der UNO, Unterstützung aus aller Welt, auf der ganzen Linie, Super-Verhandlungspakete von Barak, Olmert&Co., ganz Gaza direkt mit allem Drum und Dran von Scharon. Aber nein! Keine Lösung! Bitte! Um Himmels Willen!
Nun hat sich selbst Ägypten vertan. Auch Ägypten wollte etwas Gutes tun, den Geplagten den großen Ausweg schenken. Richtig viel ägyptischen Sinai! Land, Küste, Meer! Alles nur für Palästinenser! Geschenkt! Alle würden kommen und helfen! Das ewige Geldgeben hätte endlich mal Sinn! Blühende Landschaften, Häfen, Heimstätte, Platz für Millionen! Kein "Flüchtlingsdasein" mehr! Das Paradies aller Palästinenser! Jedenfalls könnte man mit der Zeit eines daraus bauen.
Überlegt man noch lange?
->Nein! Nein! Nein! Abgelehnt! Sofort, ohne Bedenkzeit.
Was wollen sie? 100%. Und mehr. Nicht Frieden mit Israel, sondern ganz Israel.
-> Nachtrag: Hierzu auch Ulrich Sahm
Reise nach Jerusalem! Unsere Stimme für Israel und gegen Judenhass in Deutschland.
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Sonntag, 7. September 2014
Dienstag, 26. August 2014
Menschen
Am vergangenen Sonntag, nach der Sabbatfeier mit den Eltern, kurz nach Mitternacht, ist ein Paar (25/24) samt kleiner Tochter (1) mit dem Auto südlich von Hebron heimwärts unterwegs. Sie durchqueren ein arabisches Dorf. Dort warten arabische Steinewerfer... zielen, werfen große Steine, einen melonengroßen Stein in die Windschutzscheibe. Es knallt, der Vater am Steuer wird frontal getroffen, das Auto überschlägt sich. Man hört das Baby weinen. Festgeklemmt und über Kopf sieht die Mutter Araber herankommen, ist voller Furcht. Doch es sind andere Araber! Menschen. "Keine Sorge", sagen sie und befreien das Kind. Inzwischen kommen Armee und Rettungswagen. Kann man den jungen Mann retten? Im Jerusalemer Krankenhaus schlägt er am nächsten Tag die Augen auf, erkennt seine Frau. - Ein Wunder. Ein Wunder - die Hilfe von Palästinensern.
Montag, 25. August 2014
Spielen gegen die Angst
Vor noch nicht einmal drei Wochen zeigte uns Danny Wieler, Aktivist israelisch-palästinensischer Zusammenarbeit, seine unter Dauerfeuer liegende Region Eshkol an der Grenze zum Gaza und sein Gemeindezentrum (Tageszentrum für Holocaustüberlebende). Er schrieb nun über Möglichkeiten, den Kindern dort zu helfen. Hier der ganze Artikel.
Samstag, 9. August 2014
Ungehört
24 Stunden nach dem neuerlichen Bruch des Waffenstillstandes durch die Terroristen:
Zurück zur Routine.
Heute bis Mittag: Hamas hat mehr als 30 Raketen auf Südisrael abgefeuert. Das ist ja normal.
Mehr als 15.000 teils uniformierte Hamasleute gestern in Ammans Straßen und auch in Ramallah, sie rufen "Tod Israel". Nun, keiner Rede wert.
Aber ja, im Süden fühlen sich die Israelis in ihrer Angst übergangen. Das Versprechen des Staates, Sicherheit zu verschaffen, ist gebrochen. -
Die Hamas macht weiter.
Ungehört. Die Angst der Menschen in Israels Süden -.
Und in der Welt? - die Angst Israels.
In der Welt - die Angst der Christen in Nahost...
Sie sprechen! Alle. Aber sie werden nicht gehört.
So wie Rachel Frenkel nicht gehört wurde, als sie im UN-Menschenrechtsrat sprach. Sie sprach so eindringlich, sie sprach zu der Versammlung. Sie sprach ins Nichts.
So viel Unerhörtes.
Zurück zur Routine.
Heute bis Mittag: Hamas hat mehr als 30 Raketen auf Südisrael abgefeuert. Das ist ja normal.
Mehr als 15.000 teils uniformierte Hamasleute gestern in Ammans Straßen und auch in Ramallah, sie rufen "Tod Israel". Nun, keiner Rede wert.
Aber ja, im Süden fühlen sich die Israelis in ihrer Angst übergangen. Das Versprechen des Staates, Sicherheit zu verschaffen, ist gebrochen. -
Die Hamas macht weiter.
Ungehört. Die Angst der Menschen in Israels Süden -.
Und in der Welt? - die Angst Israels.
In der Welt - die Angst der Christen in Nahost...
Sie sprechen! Alle. Aber sie werden nicht gehört.
So wie Rachel Frenkel nicht gehört wurde, als sie im UN-Menschenrechtsrat sprach. Sie sprach so eindringlich, sie sprach zu der Versammlung. Sie sprach ins Nichts.
So viel Unerhörtes.
Samstag, 2. August 2014
Aufbruch nach Israel
Wenig ist gut in Nahost. Wenig ist gut in Deutschland.
Ein halbes Hundert aber macht sich morgen auf nach Israel. 50 Deutsche, Österreicher und Schweizer finden es unerträglich, still daheim zu sitzen. Oder nur auf dem K'damm israelische Fähnchen gegen "Kindermörder Israel!"-brüllende Muslime zu schwenken.
Fast 50 Menschen, die sich untereinander bisher nicht kennen, machen sich miteinander auf, um Israel zu zeigen: Wir sind da.
So, wie es durch ihre Präsenz für Israel Menschen in aller Welt zeigen..
Die Gruppe wird sehen, was sie sonst tun kann.
Vielleicht fängt sie mit Dasein und Zuhören an? Dann wird sie es mit Blutspenden, Raketentrümmer wegräumen und Besuchen versuchen.
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