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Samstag, 6. September 2014

Die es bald nicht mehr geben wird

Die Israelkritiker verdammen Israel.
Für Hamas bleibt ihnen wenig Atem.
Für ISIS fehlt es schon fast an Mut. - Es könnte einer von denen bereits in Deutschland sein?

Die Israelkritiker denken nicht an die Menschen.
Weder an die Israelis. Noch an die Araber. Noch an die Drusen, Beduinen.
Diese alle aber werden gejagt, getötet, an jedem Ort - rund um Israel.
- Nur in Israel sind sie sicher. Alle.

Die Israelkritiker denken nicht an die uralt ansässigen Christen.
Die Christen, die es nicht mehr gibt im Irak.
Die Christen, die es nicht mehr gibt in den Palästinensischen Gebieten.
Die Christen, die es nicht mehr gibt in Syrien.
Die Christen, die es bald nicht mehr geben wird: Christen im Libanon.

Dann wird es Christen nur noch an einem Ort im Nahen Osten geben: In Israel.
Daran denken die Israelkritiker nicht.

Oder sie wollen es so.

Mittwoch, 3. September 2014

Umgangsregeln

Bann über schwarze Fahnen!
In Israel ist es heute endlich geschehen, ISIS&Konsorten wurden verboten, mit allem Drum und Dran.
In Deutschland, wo ISIS mit riesigen ISIS-Fahnen unter Polizeischutz über den K'damm läuft, scheint ein Verbot fast unmöglich zu sein.

ISIS hingegen hat kein Problem, eigene Regeln durchzusetzen.
Im Nahen Osten.
Weltweit.

Die USA, dieser Tage Ansprechpartner der IS, erwecken den Eindruck, das Problem mit den Islamisten nicht zu verstehen, weil sie im Nahen Osten ausschließlich ISIS als Feind sehen. Anderen Brüdern der IS-Familie jedoch helfen die USA (wie auch Deutschland) noch zu politischen Ehren.

Dienstag, 2. September 2014

Er hatte arabische Freunde

Steven Sotloff, 31, wurde heute im Namen von ISIS vom gleichen Mörder, vielleicht an gleicher Stelle wie James Foley am 19. August aus propagandistischen Gründen ermordet.
Sotloff war amerikanischer Jude und Israeli, er wuchs in Miami auf, arbeitete in Florida für eine jüdische Tagesschule, später als Journalist u.a. für Time, Foreign Policy, The Media Line, Jerusalem Post, Jerusalem Report. 2005-2008 studierte er in Israel Internationale Beziehungen. Seinen letzten Bericht setzte er aus Syrien ab, im August vorigen Jahres, kurz ehe er entführt wurde. Steven lebte im Jemen, in Ägypten, Libyen, er war kein Journalist wie andere. Er war einer, dem es um die Sache ging, einer aus dem Volk. Unentwegt warnte er vor dem aufkommenden islamischen Terrorismus.

Steven und James: Zwei Reporter, wach, voller Mitgefühl und Engagement. Sie wollten da sein, in der arabischen Welt, wollten verstehen, mitteilen. Etwas tun. Zwei, die das verkörperten, was den Westen in seinem Wesen ausmacht. Dafür wurden sie gemordet.
Wir müssen eine Antwort finden.

Samstag, 30. August 2014

Welt verkehrt

Der saudische König, Oberhaupt einer religiösen Diktatur und eines vielfach Terrorismus fördernden Landes, spricht zu den ausländischen Botschaftern: Terrorismus kennt keine Grenzen. In einem Monat wird ISIS in Europa sein, wenig später in den USA. Sie sind doch schon überall. Der König beschwört die Welt, zusammenzustehen, um mit Mut, Vernunft, gebotener Schnelligkeit den Kampf aufzunehmen.

Lyon. Zwei Mädchen, (15/17) beim Dschihad. Sie führen (wie andere ihres Alters) den ISIS-Kampf in Frankreich. Ihr spezielles Ziel - die Lyoner Synagoge. Die beiden sind verhaftet. Wer aber ist frei? Jeder 6. Franzose unterstützt ISIS. Sehr viel mehr hassen Juden. Weswegen die französischen Juden, die doch noch niemanden ermordeten, Koffer packen, für immer, nach Israel fliehen.

Diese Juden aber... , sagt mein hochgeschätzter Zahnarzt. Die Mauer kann ich ja noch verstehen, bei all den Terroristen, die über die Grenzen kommen, in Busse steigen... Aber dieses Morden der Juden! Wenn man das sieht, wie die Leute in Gaza kleine Kinder aus den Trümmern ziehen...

 Ehe er den Bohrer ansetzt: Halt! Was immer Sie jetzt machen wollen -  wenn Sie das sagen, müssen Sie mir zuerst zuhören! Alles ist ganz, ganz  anders! 3 min, geben Sie mir 3 Minuten!
Drei Minuten gehen vorüber.
Er schweigt, schüttelt den Kopf, bohrt.


Mittwoch, 27. August 2014

Ja, vor der Tür!

Gaza - leidlich abgeschlossen. In der vagen Hoffnung, daß Hamas noch nicht 100% ISIS ist. Nebenan im
Sinai operieren islamistische Terroristen. Auf dem Tempelberg in Jerusalem brüllt man zur ISIS-Fahne Rache. Jordanien - die ISIS- Terroristen stehen schon an der Grenze. Im Libanon - Hisbollah hortet mehr als 40.000 Raketen. Gegenüber kämpft Assads Truppe auf dem Golan mit Al-Quida. Soeben schlugen von dort Granaten in Israel ein, ein Offizier ist verwundet, Israel feuert zurück.

Israel ist eine Handvoll Land, in der Mitte 15 km breit. 6 Millionen Juden. Rundherum Terroristen, zu allem bereit. Die Terroristen aber, wenn sie sich nicht untereinander morden, haben - wie sie immerfort erklären - ein einziges gemeinsames Ziel: Israel auslöschen!

Freitag, 22. August 2014

Who is the best?

Isis... Dienstag James, heute fast 80 auf einen Streich in der Moschee, draußen ein Gesteinigter, dazu noch unzählige, von denen wir nichts Genaues erfahren.
Hamas: inzwischen unüberschaubare Exekutionen in Verhörräumen, vor Moscheen, auf Straßen, in Kliniken, von Häusern herab. Daneben Tote durch eigene Raketen, durch explodierende Waffenlager in Zivilgebieten. Dazu die verletzten und toten Israelis.
Sie morden um die Wette. Vielleicht hat Hamas Nachholbedarf? Dann stillt es den Hunger nach Leichenbergen jetzt. Wie Hamas-Haniyeh gestern verlauten ließ: - Juden sind Neonazis, wir werden das Land von den Okkupanten befreien.

Da werden viele Deutsche dankbar sein.

Donnerstag, 21. August 2014

Frauen sind eine Lösung

Noch kann sich die Hamas gut hinter dem Mantel des Mitleids der Welt verstecken, denn die öffentliche Wahrnehmung ist lange genug gewöhnt und gedrillt. Das Herz der Welt ist bei den Palästinensern, gegen Israel, da rühren Fakten kaum.

Das Herz der Welt ist jedoch noch nicht mit Gevatter ISIS. Ihr Medienmanagement hilft ihnen vorläufig nichts. ISIS versucht zwar die Fokussierung auf die USA, setzt auf den Pawlowschen Hund - so wie Hamas den Haß der Welt auf Israel fokussiert hat, weil sie deren Judenhaß kannte.
Aber auch wenn die Weltmeinung sonst leicht gegen Amerika ist und auch hier vielleicht Gründe sucht - nein, das wird so schnell nicht gänzlich gelingen. Im Gegenteil, jetzt gibt es Chancen, daß sogar Deutschland systematischen Mord erkennt und sich an der Gegenwehr beteiligt.

Doch Deutschland wird nicht viel ausrichten. Amerika zwar weit mehr, aber nicht genug.

Es scheint nur einen Ausweg zu geben - daß Frauen eingreifen, Frauen an allen Fronten. Vor Frauen haben die Massenmörder, wie wir zu unserer Erleichterung lernen, Angst. Waffen in den Händen von Frauen?! Oh! Die Frau, und nur sie, entreißt dem frommen Kämpfer den sicheren Weg in den Himmel!