Während man in Gaza feiert, werden in Israel Felder bestellt, Schäden repariert, das neue Schuljahr vorbereitet. Doch hält dieser Waffenstillstand? Leute von der Grenze zu Gaza trauen der Sache nicht. Haben sie nun Sicherheit? Sicherheit, die sie seit 14 langen Jahre vermissen!
Ihre Kraftreserven sind groß, müssen aber auch genährt werden. Wie soll man den Schock der vergangenen Wochen überwinden? - die Entdeckung der Terrortunnel direkt vor der Haustür, unablässiges Granatfeuer, Tote, Verwundete, Zerstörungen an Häusern, Viehställen, Fabriken, die lange Schlaflosigkeit... Kommt jetzt Frieden? Trügerische Aussichten kann niemand brauchen. Man braucht Gewißheit, daß Hamas gezwungen ist, Frieden zu halten.
Aber eben daran glaubt gerade niemand. Die aus dem Süden Geflohenen weigern sich zurückzukehren. Sie fordern, was Netanjahu selbst immer gefordert hat: Gaza muß vollständig demilitarisiert werden!
Andererseits: die Tunnel sind zerstört. Von 10.000 Raketen bleiben der Hamas 2000. Ägypten ist gegen Hamas verbündet, dazu ist Gaza nicht besetzt, Israel kann seine Kräfte schonen.
Überzeugt die Regierung ihre Bürger noch? Dann muß sie in Kairo die nötige Sicherheit erhandeln.
Womit aber wird sie sie erkaufen? Und wird irgendjemand in der Welt Israel wirklich unterstützen?
Wann je?
Reise nach Jerusalem! Unsere Stimme für Israel und gegen Judenhass in Deutschland.
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Mittwoch, 27. August 2014
Dienstag, 26. August 2014
Wir werden sehen
Israel heute: Über 100 Gaza-Raketen auf Eshkol, Hunderte über dem Land (insgesamt nun 4564), in der letzten Stunde vor der Ruhe zwei Tote: Ze'ev Etzion, der Kibbutz-Sicherheitschef (55) im Kibbutz Nirim und Shahar Melamed (43), sein Vertreter. Diese beiden (und ein Schwerverletzter) werden getroffen, als sie einen Arbeitertrupp bei der Reparatur des Stromnetzes schützen und kein Bunker in der Nähe ist. Vier Schwerverletzte in Eshkol. Dutzende Verletzte in Ashdod, darunter sechs kleine Kinder, in Ashdod auch ein Kindergarten, der teilweise zerstört wird. Israel kämpft, nach seinem alten Motto: "Wir haben keine Wahl."
Am Abend in Kairo ein Waffenstillstandsabkommen, das 12. in diesem achtwöchigen Krieg, von dem niemand weiß, wie lange es halten wird. Bisher hat Hamas alle gebrochen.
Gebrochen ist auch viel Vertrauen, sind viele Menschen, auf beiden Seiten.
Wir werden sehen.
In Gaza feiern die Araber ausgelassen ihren Sieg über Israel. In aller Welt feiern sie. Iran gratuliert.
Wir erinnern uns noch, an die Feiern der Freude über die Entführung, dann die Feiern aus Freude über die Ermordung der drei jüdischen Schüler. Vor acht Wochen. In Gaza.
Und das neue Ziel haben die Gaza-Araber heute auch schon ausgerufen: Nächstes Mal -Jerusalem!
Am Abend in Kairo ein Waffenstillstandsabkommen, das 12. in diesem achtwöchigen Krieg, von dem niemand weiß, wie lange es halten wird. Bisher hat Hamas alle gebrochen.
Gebrochen ist auch viel Vertrauen, sind viele Menschen, auf beiden Seiten.
Wir werden sehen.
In Gaza feiern die Araber ausgelassen ihren Sieg über Israel. In aller Welt feiern sie. Iran gratuliert.
Wir erinnern uns noch, an die Feiern der Freude über die Entführung, dann die Feiern aus Freude über die Ermordung der drei jüdischen Schüler. Vor acht Wochen. In Gaza.
Und das neue Ziel haben die Gaza-Araber heute auch schon ausgerufen: Nächstes Mal -Jerusalem!
Donnerstag, 21. August 2014
Frauen sind eine Lösung
Noch kann sich die Hamas gut hinter dem Mantel des Mitleids der Welt verstecken, denn die öffentliche Wahrnehmung ist lange genug gewöhnt und gedrillt. Das Herz der Welt ist bei den Palästinensern, gegen Israel, da rühren Fakten kaum.
Das Herz der Welt ist jedoch noch nicht mit Gevatter ISIS. Ihr Medienmanagement hilft ihnen vorläufig nichts. ISIS versucht zwar die Fokussierung auf die USA, setzt auf den Pawlowschen Hund - so wie Hamas den Haß der Welt auf Israel fokussiert hat, weil sie deren Judenhaß kannte.
Aber auch wenn die Weltmeinung sonst leicht gegen Amerika ist und auch hier vielleicht Gründe sucht - nein, das wird so schnell nicht gänzlich gelingen. Im Gegenteil, jetzt gibt es Chancen, daß sogar Deutschland systematischen Mord erkennt und sich an der Gegenwehr beteiligt.
Doch Deutschland wird nicht viel ausrichten. Amerika zwar weit mehr, aber nicht genug.
Es scheint nur einen Ausweg zu geben - daß Frauen eingreifen, Frauen an allen Fronten. Vor Frauen haben die Massenmörder, wie wir zu unserer Erleichterung lernen, Angst. Waffen in den Händen von Frauen?! Oh! Die Frau, und nur sie, entreißt dem frommen Kämpfer den sicheren Weg in den Himmel!
Das Herz der Welt ist jedoch noch nicht mit Gevatter ISIS. Ihr Medienmanagement hilft ihnen vorläufig nichts. ISIS versucht zwar die Fokussierung auf die USA, setzt auf den Pawlowschen Hund - so wie Hamas den Haß der Welt auf Israel fokussiert hat, weil sie deren Judenhaß kannte.
Aber auch wenn die Weltmeinung sonst leicht gegen Amerika ist und auch hier vielleicht Gründe sucht - nein, das wird so schnell nicht gänzlich gelingen. Im Gegenteil, jetzt gibt es Chancen, daß sogar Deutschland systematischen Mord erkennt und sich an der Gegenwehr beteiligt.
Doch Deutschland wird nicht viel ausrichten. Amerika zwar weit mehr, aber nicht genug.
Es scheint nur einen Ausweg zu geben - daß Frauen eingreifen, Frauen an allen Fronten. Vor Frauen haben die Massenmörder, wie wir zu unserer Erleichterung lernen, Angst. Waffen in den Händen von Frauen?! Oh! Die Frau, und nur sie, entreißt dem frommen Kämpfer den sicheren Weg in den Himmel!
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